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Fünf unverzichtbare Fragen, die man seinem Schwarm beim ersten Date unbedingt stellen sollte
Gerade beim ersten Date mit seinem Traummann gibt es wohl nichts unschöneres, als sich anzuschweigen. Zwar sagt man Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, aber das gilt wohl nicht beim ersten Date. Allerdings gibt es genau fünf Fragen, mit denen man dieses peinliche Schweigen verhindern kann und zudem kann man so auch noch herausfinden, ob er wirklich der Richtige ist.

Fünf Fragen zum Glück


Die erste Frage lautet schlicht und einfach: Was ist Deine liebste Buchstelle oder Filmszene? Diese Frage hört sich zwar banal an, aber so kann man schnell herausfinden, ob vielleicht gemeinsame Interessen bestehen. Denn auch wenn er vielleicht keine Leseratte ist, einen guten Film wird er bestimmt schon mal gesehen haben. Auch die Frage, was magst Du an Deinem Job, kann eine Menge über dem Gegenüber aussagen. Äußert sich der Traumpartner recht umfangreich dazu, lernt man so schnell seine Stärken und auch seine Schwächen kennen, zudem hat man so jede Menge Gesprächsstoff.

Bei der dritten Frage, die da lautet, wie definierst Du eine Beziehung, sollte man allerdings immer den richtigen Zeitpunkt abwarten, ansonsten schlägt man seinen Schwarm wohl eher in die Flucht, als dass man etwas mehr über ihn erfährt. Trotzdem wird so mancher Mann anfangen, aus dem Nähkästchen zu plaudern und schnell findet man so heraus, ob er sich auch wirklich für eine ernste Beziehung eignet oder doch wohl besser nur ein Freund bleiben sollte. Dann gibt es noch die Frage: Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest Du dann mit Deinem Leben anfangen?

Die Antwort informiert einen meist über Träume, Hoffnungen und Ängste, eventuell entdeckt man so gemeinsame Ideale und Träume. Eine gute Basis für eine glückliche Beziehung. Die letzte Frage lautet dann: Würdest Du einen peinlichen Augenblick in Deinem Leben mit mir teilen? Zwar ist diese Frage recht riskant, aber allzu oft kann man mit Offenheit eine Menge gewinnen. Denn sollte der Traummann wirklich seinen peinlichsten Moment in seinem Leben schildern, muss er sie ja schon richtig gern mögen.